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10 Tatsachen zum Hunde- und Katzenfleischhandel Südostasien

6.8.2019

Wussten Sie das schon?

  • In Kambodscha werden jährlich bis zu drei Millionen Hunde für den Hundefleischhandel getötet, in Vietnam jährlich bis zu fünf Millionen und in Indonesien jährlich über eine Million. Viele Katzen und Hunde sind gestohlene Haustiere, von ihren Familien entwendet.
  • Um die Nachfrage zu befriedigen, schnappen Händler Hunde von der Straße oder stehlen sie vom Grundstück ihres Besitzers. Dabei wird häufig Gift eingesetzt: Meist werden mit Zyanid gespickte Fleischklöße und Köder, die Strychnin enthalten, dafür verwendet.
  • In Kambodscha kostet ein Teller Hundefleisch ca. 5.000 Riel ($ 1,23).
  • In Kambodscha trägt Hundefleisch den Namen „sach pises“, was auf Khmer „besonderes Fleisch“ bedeutet, und wird oft als Party-Snack gegessen, wenn unter Freunden getrunken wird. Frauen konsumieren das Fleisch häufig aufgrund vermeintlicher medizinischer Eigenschaften, beispielsweise nach der Geburt.
  • In Vietnam wird Katzenfleisch gerne zu Beginn des Mondmonats gegessen, um sich Glück für den kommenden Monat zu sichern.
  • Hunde werden üblicherweise durch Ertrinken, Knüppeln, Würgen oder durch Stromschlag getötet – häufig direkt vor anderen Hunden, die zusehen müssen bis sie selbst an der Reihe sind.
  • Der Verzehr von Hundefleisch wird mit Ausbrüchen von Trichinose, Cholera und Tollwut beim Menschen in Verbindung gebracht.
  • In Vietnam ist Katzenfleisch als „kleiner Tiger“ bekannt und wird in Restaurants, besonders im Norden, immer beliebter.
  • Wegen ihrer vermeintlichen medizinischen Eigenschaften sind schwarze Hunde und Katzen häufige Opfer.

Gemeinsam

 können wir gegen diesen grausamen Handel kämpfen und ihn für immer verbieten!

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